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Neuste Promitalks

Das kann doch nicht nur Zufall sein. LIGHT FOOD reimt sich recht anständig auf Feelgood. Und genau das ist es, was die vier Musiker der «ältesten Boygroup der Welt», wie sich LIGHT FOOD augenzwinkernd immer mal wieder gerne selber bezeichnen, mit ihrem bandtypischen vierstimmigen Gesang bei den Zuhörern regelmässig auslösen – gute Stimmung und Feierlaune ganz ohne Schenkelklopfen. Wie kam es dazu, dass Ihr als Band zusammenkommen seit?
Ich bin der einzige, der heutigen Besetzung, der seit 20 Jahren dabei ist. Wir hatten vor 5 Jahren einen Neustart. Ich habe mir die Musiker ausgesucht, die mir die letzten Jahre positiv aufgefallen sind und wir hatten das grosse Glück, dass wir musikalisch und menschlich sehr gut harmonieren. Wir kommen alle aus verschiedenen Musikrichtungen und haben recht viel Bühnenerfahrung. Wichtig war vor allem, dass wir gesanglich zusammen passen, denn das Ziel war immer 3 und 4 stimmig zu singen

Ihr seid bereits seit zwanzig Jahren musikalisch unterwegs und somit auch bekannt. Wie fühlt sich das an, dass man auf der Strasse als «Star» angesprochen wird? Fühlt man sich geehrt? Was sind das für Gefühle in Euch?
Wir sind keine Stars und wenn, solche zum Anfassen. Es ist toll, wenn dich die Leute kennen und schätzen für das was du tust, wenn sie deine Leidenschaft teilen und dich damit bestätigen.

Schreibt Ihr Eure Texte selbst?    
Ja, das heisst, die Texte für unser Album «Party Approved» hat unser Bassist und Lead Sänger Ralph Schaffer, alle im Alleingang geschrieben.

Googlet Ihr Euch selbst?
Ja klar, das habe ich auch schon gemacht. Es ist ja heute wichtig, auch auf dem Netz präsent zu sein. Früher waren es vor allem Zeitungsartikel, die aber kurz nach dem Erscheinen nicht mehr wirkten. Heute bleiben Artikel und Kritiken über Jahre abrufbar.

Was war bis heute Euer grösster Erfolg?
Der grösste Erfolg war sicher, dass wir es geschafft haben unseren ganz eigenen Bandsound zu entwickeln. Dann unser neues Album Party Approved, das mit bescheidenen Mitteln zu einem wirklich tollen Zeitdokument über unser musikalisches Schaffen wurde. Auf der Bühne war es der Auftritt am Rock am Märetplatz in Grenchen, ein Heimspiel vor 3000 Fans.

Wie sehen Eure Ziele für die nächsten 5 Jahre aus?
Das ganz grosse Ziel ist es gesund zu bleiben und möglichst viele coole Konzerte spielen. Vielleicht in 2 Jahren das nächste Album in Angriff zu nehmen und ein paar Projekte zu verwirklichen, die schon in Planung sind.

Ihr Sucht aus; Ferien auf einer einsamen Insel oder in einer Grossstadt-Metropole, für was würdet Ihr Euch entscheiden und warum?
Ich glaube, das trifft auf alle zu, wir würden uns eher auf die Insel zurückziehen, um so richtig auszuspannen. Natürlich mit der Gitarre im Gepäck!

Was darf in Eurem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Wie schon gesagt, wenn es in die Ferien geht, darf die Gitarre nicht fehlen. Ansonsten das Handy, ein paar Plektren und ein paar Visitenkarten.

Zu guter Letzt: Was möchtet Ihr Euren Fans mitteilen?
Wir möchten ihnen vor allem danken, dass sie uns so toll unterstützen. Unser Publikum macht unsere Band erst zu dem was sie ist, in unserem Fall eine Liveband mit viel Spielfreude.

 

 

 

Steckbrief

Light Food

www.lightfood.ch

Name: Kurt Moos Gilomen

Wohnort: Grenchen

Geburtsdatum: 21.6.58

Sternzeichen: Zwilling

Hobbys: Musik, Amerikanische Autos und kochen.

Lebensmotto: just do it

 

«Jodelzirkus», das neue Album  von Oesch’s die Dritten . Die Dritten sind unverkennbar, einzigartig und einfach echt. Trends hinterher laufen ist nicht deren Ding. Viel lieber bleiben die Berner Oberländer sich und ihrer Philosophie treu und verpacken typisch schweizerische Werte in neue Melodien und mitreissende Rhythmen. Wie man es eben kennt von den Oeschs.  Wie war Euer Gefühl nachdem Ihr Eure neuen Songs zum ersten Mal auf einem Tonträger gehört habt?
Es ist auf jeden Fall ein grossartiges Gefühl, wenn man zum ersten Mal in Ruhe die fertigen Songs anhören kann. Wir haben noch nie so viel Zeit in neue Melodien und Geschichten investiert wie dieses mal, wahrscheinlich weil wir es zum 20-jährigen Bühnenjubiläum einfach besonders gut machen wollten  . Wir sind absolut glücklich mit dem Resultat und hoffen, dass es unsere Fans auch sind ...

Wann und wie entstand Eure Band?
Weil in unserer Familie und in unserem Haus schon immer Musik gemacht wurde, haben wir schon sehr früh zusammen «gmusiget und gsunge». Am 10. Geburtstag von Melanie, 1997 hatten wir unter dem Namen Oesch’s die Dritten dann den ersten TV-Auftritt. Nächstes Jahr ist es 20 Jahre her. Deshalb freuen wir uns riesig auf unser
Jubiläumsjahr 2017 und auf unsere erste Solotournee.

Gab es Momente in Eurem Leben in dem Ihr das Musikleben aufgeben wolltet?
Nein.

Googlet Ihr Euch selbst?
Normalerweise nicht nein …

Was war bis heute Euer grösster Erfolg?
Musikalisch gesehen sicherlich die insgesamt 9 Gold-, Platin-, und Doppelplatin-Auszeichnungen für unsere Alben oder der Sieg bei «Die grössten CH-Hits» 2008. Persönlich ist es der Zusammenhalt als Familie und das Glück, dass wir in den letzten Jahren über 1000 Konzerte in mehr als 10 Nationen geben durften.

Wie sehen Eure Ziele für die nächsten 5 Jahre aus?
2017 sind wir auf Jubiläumstournee, anfangs 2018 möchten wir uns etwas zurückziehen um für die Festivalsaison hoffentlich wieder mit neuem Liedgut am Start zu sein. Was dann folgt ist noch offen, wir stecken gerade mitten in der Planung ...

Ihr Sucht aus: Ferien auf einer einsamen Insel oder in einer Grossstadt-Metropole, für was würdet Ihr Euch entscheiden und warum?
Wir würden uns für die einsame Insel entscheiden, weil man da zu jeder Tages- und Nachtzeit Musik machen kann ohne die Nachbarn zu stören.

Was darf in Eurem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Wir sind alle absolute Naschkatzen und haben sicherlich immer irgendwo ein paar Schöggeli oder ein Tuttifrutti eingesteckt.

Zu guter Letzt: Was möchtet Ihr Euren Fans mitteilen?
Wir möchten ganz einfach von HERZEN DANKE sagen. Danke für die Treue, die Euphorie und Begeisterung für unsere Musik in all den Jahren. Ihr seid einfach die Allerbesten!

 

 

 

Steckbrief

Oesch’s die Dritten

www.oeschs-die-dritten.ch

Wohnort: Schwarzenegg, Gemeinde Oberlangenegg
Geburtsdatum: 14.12.1997

Sternzeichen: Schütze und noch viel mehr :)

Hobbys: Musik

Lebensmotto: Oeschmusik ist Herzmusik und Herzmusik kennt keine Grenzen.

 

GUSTAV, als 16-jähriger hast Du begonnen Deine eigenen Lieder zu schreiben und diese dann auch vor dem Publikum aufzuführen. Wann war Dein erster grosser Auftritt?
Während eines Kulturabends im Lehrerseminar Freiburgs habe ich mal einen - sagen wir mal - etwas schrägeren Auftritt gemacht. Der kam nicht bei allen gut an – vor allem nicht bei den Lehrern. Aufgrund dieses Skandälchens wurde ich über Nacht stadtbekannt. Damit man mich nicht von der Schule warf, habe ich paar Wochen später in der gleichen Aula ein Wiedergutmachungskonzert mit eigenen Liedern organisiert. Der Saal war rappelvoll, der Schweiss tropfte von den Wänden und die Soundanlage grottenschlecht. Das war die Geburtsstunde meiner Karriere.

Welche persönlichen Eigenschaften würdest Du keineswegs weitergeben?
Ungeduld und Rastlosigkeit

Wann war der Zeitpunkt als für Dich feststand: WOW, ich bin berühmt!?
Ich tuh mich etwas schwer mit diesem «WOW, man kennt mich jetzt». Man merkt sich einen Namen erst, wenn man ihn viele Male gehört hat und dieser irgendwas geleistet hat. Ich arbeite schon sehr lange als Sänger und Komponist. Mein Karriere-Bäumchen ist sozusagen ganz langsam gewachsen, aber hat sehr starke und tiefe Wurzeln. Momentan bin ich gerade in aller Munde. Mich haut aber kein Sturm und schon gar kein Windstoss mehr um. Ich habe schon einige Male solche Momente erlebt, zu Beginn meiner Karriere in der Romandie, dann Kampf der Chöre vor einigen Jahren, später dann mit der Aktion «Jeder Rappen zählt» und jetzt dieser Moment des Rampenlichts wegen dem EM Song. Ich geniesse die Aufmerksamkeit und das berühmt sein, aber ich weiss auch, dass das wieder abflaut. Eine Karriere verläuft nie geradlinig. Alles ist in Bewegung und verändert sich ständig. Das sollte man aushalten können.

GUSTAV, du googelst Dich bestimmt auch selbst. Auf welche Kommentare oder Presseartikel stösst Du?
Ehrlich gesagt habe ich aufgehört, nach mir zu googeln, weil zirka 15 Seiten lang immer ein anderer kommt als ich. Es gibt noch andere, die Gustav heissen.... viele andere grosse Künstler.

Was war bis heute Dein grösster Erfolg?
Numerisch gesehen wohl der Verkauf des Doppelalbum und die ausverkaufte Tour danach. Aber emotional gesehen gibt so viele schöne Erlebnisse an Konzerten, Begegnungen mit Leuten, ich durfte schon einige Male im Ausland spielen, sprich Südkorea, Indonesien und auf den Philippinen. Das sind für mich wahnsinnige Erfolge gewesen, obwohl es sich nicht wirklich ausbezahlt hat.

Wie sehen Deine Ziele für die nächsten 2 Jahre aus?
Ich werde vor allem nun mein neues Album live den Leuten präsentieren. Wir sind daran eine tolle Schweizer Tour zusammenzustellen. Im Winter möchten wir den Schritt nach Frankreich wagen. Mal schauen, was dabei rauskommt. Nach der Tour möchte ich wieder einmal für längere Zeit mit meiner Familie verreisen.

Stell Dir vor; Du könntest Dir eine eigene Welt zusammensetzen. Was würdest Du beibehalten und was würdest Du abschaffen?
Huch, das ist nun keine einfache Frage, die ich kurz beantworten kann. Lass es mich versuchen: Ich bin momentan sehr im Zweifel mit allen Weltreligionen. Es ist irgendwie auffällig, dass die meisten Konflikte dieser Erde religiös motiviert sind. Alle wollen sie die Wahrheit gefunden haben und sie anderen Menschen aufdrängen. Wenn es sein muss, auch mit Gewalt. Das ist doch bescheuert, dieses andauernde Ein- und Ausgrenzen. Ich vermute langsam, dass alle Religionen falsch liegen und die Wahrheit sich ganz woanders verbirgt. Ebenfalls bin ich der Meinung, dass staatliche Grenzen komplett und überall aufgehoben werden sollten. Wir sind in erster Linie Menschen und erst dann Staatsbürger. Momentan sind wir mehr Staatsbürger, als Menschen. Das fühlt sich extrem schlecht an, finde ich. Das müssen wir ändern. Den ganzen Rest können wir so belassen, wie er ist.

Wenn Du  aussuchen könntest: Ferien auf einer einsamen Insel oder in einer Grossstadt-Metropole, für was würdest Du Dich entscheiden und warum?
Ich glaube momentan brauche ich eher die einsame Insel, als die Grossstadt, obwohl ich ein Grossstadt-Fan bin und das Pulsieren dieser Städte extrem inspirierend finde.

Was für ein Hintergrundbild hat Dein Smart-Phone?
Lass mich schnell mal nachschauen... es ist Godzilla.

Was darf in Deinem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Portemonnaie, Schlüsselbund und Handy

Was möchtest Du Deinen Fans mitteilen?
Ich vermisse euch und freue mich extrem auf meine kommende Konzerttour. Ich werde bestimmt irgend einmal in den kommenden 1,5 Jahren in eurer Region auftreten. Würde mich freuen, wenn wir zusammen einen tollen Abend verbringen könnten.

 

 

 

Steckbrief

Pascal - but they call me Gustav

www.gustav.ch

Wohnort: Fribourg
Geburtsdatum: 29.4.1975

Sternzeichen: Stier

Hobbys: schlecht Tennis spielen

Lebensmotto: Es bewegt sich alles, denn Stillstand gibt es nicht!

 
07Okt

SINA

Sina, zurzeit bist Du mit Deinem neuem Trio Programm «Pärlutaucher» auf Tournee. Wie erlebst Du diese Momente? Welche Gefühle wecken die Songs in Dir auf?
Weil wir in dieser Zusammensetzung vor zwei Jahren schon eine Tournee gespielt haben, war die Erwartungshaltung an uns und das neue Programm entsprechend hoch. Wir wollten einiges anders machen und so den Abend auch für uns lebendig halten.

Neue Songs, die in dieser Zeit entstanden sind, waren eigentlich gar nicht geplant, nun gibts ein akustisches Spiegelbild unserer Performance in Form einer limitierten CD, die es nur an unseren Konzerten zu kaufen gibt. Es ist ein Dank an die Fans, die seit Jahren an unsere Konzerte kommen. Mit ihnen und meinen zwei wasserfesten Musikern tauche ich nach bekannten Songperlen und stosse dabei auf viel Neues. Mit sehr viel Spass.

In den letzten 20 Jahren hast Du über 1000 Konzerte gegeben. Was für eine Erfahrung. Sag uns doch wie sich Deine heutigen Auftritte im Gegensatz zum aller ersten verändert haben?
Der aller aller erste Auftritt fand in meinem Dorf Gampel statt, ich hatte meine Gitarre umgeschnallt und sang für den Mutterverein. Da war ich etwa 14. Mit der ersten Mundartproduktion hat sich für mich dann alles verändert. Ich habe die Musik zu meinem Beruf gemacht, hatte ein professionelles Management und eine Plattenfirma. Die Konzerte werden wichtiger, da durch das Downloading unsere Einnahmen schwinden. Da ich seit jeher gerne auf der Bühne stehe, freue ich mich auf das live Spielen. Bei der Trio-Tour in Theatern & kleineren Locations ist zudem das Interagieren mit dem Publikum möglich. Ich kann sagen, von den etwa 1'000 Konzerten war jeder Abend wieder anders. Man weiss nie so genau, was alles passiert. Auch wenn man die Songs schon 100 mal gespielt hat.

Die nächsten Monate werden für Dich wegen der Tournee sehr anspruchsvoll und voll belegt sein. Bleibt Dir da die Zeit für Dein Privatleben und Deine Hobbies?    
Wir sind gerade erst gestartet mit «Pärlutaucher», im Moment ist mein Fokus schon sehr bei der Musik. Das kennt mein privates Umfeld aber schon und ist dementsprechend nachsichtig . Die Zeiten werden ruhiger und ich wieder öfters beim Pizzaessen mit Familie und Freunden dabei.

Sina, schreibst Du deine Texte selbst?
Einen grossen Teil, daneben arbeite ich sehr gerne mit den Autoren Sibylle Berg, Milena Moser, Christoph Trummer oder Ralf Schlatter. Ein Song ist immer auch so gut wie seine Geschichte. Und Schriftsteller/Innen haben einen anderen Fokus beim Schreiben. Das bereichert meine Songs.

Stell Dir vor, Du wärst an einem Tag die stärkste und mächtigste Frau der Welt. Was würdest Du in unserer Welt ändern wollen?
Ich würde eitle Selbstdarsteller, machtgierige Rassisten und religiöse Fundamentalisten entfernen. Da gibt’s ja einige...

Was darf in Deinem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Lippenpomade und Kopfhörer.

Was möchtest Du in Deinem Leben nie missen wollen?
Die Möglichkeit, relativ selbstbestimmt zu leben. Ich bin dankbar, dass das in einem Land wie der Schweiz möglich ist.

Wenn Du die Wahl hast, ein One-Way Ticket zu ergattern, welche Destination würdest Du Dir aussuchen und warum?
Sicher nicht den Mars, da ist es zu kalt und zu trocken. Wenig CO2-Ausstoss ist mir wichtig, also ab ins Lötschental.

Verrätst Du uns zum Schluss noch ob Du jemals im Leben  an Deiner Karriere gezweifelt hast?
Klar. An mir, dem vermeintlich richtigen Weg, den getroffenen Entscheidungen. Aber nie daran, auf die Musik gesetzt zu haben.

Zu guter Letzt: was möchtest Du Deinen Fans noch mitteilen?
Dass wir ziemlich gut zusammen altern und ich saugern für sie spiele. Zweiteres wird sich auch in Zukunft nicht ändern, da bin ich mir sicher.

 

 

 

 

 

Steckbrief

Sina Bellwald

www.sina.ch

Wohnort: Mitten im Aargau
Geburtsdatum: 28.5.1966

Sternzeichen: Zwilling

Hobbys: Kino, Bewegung im Wasser & an Land

Lebensmotto: «S’chunnt güät. Und wänns no nit güät isch, is no nit fertig.»

 

Janosch Nietlispach, so heisst unser neuer Bachelor. Er ist nicht nur als Frauenschwarm bekannt, sondern auch als Profi-Kickboxer mit mehreren grossen Siegertiteln. Neben all dem führt Janosch noch zwei Fitnesscentren in der Innerschweiz. Janosch erzähl uns deinen Werdegang, wie kam es dazu, dass du deine Passion zum Beruf gemacht hast?
Ich war bereits in meiner Jugend nie der Typ Mensch der morgens bis abends im Büro sitzt. Ich strebte nach etwas ganz Anderem. Nach einer Marktlücke. Dann fühlte ich, dass beim Kickbox,harte Arbeit auch belohnt  wird. Da merkte ich, dass ich mit meinem Talent weit kommen kann.  Im Ausland kam mir die Idee ein zweites Standbein aufzubauen. Somit bin ich nicht nur Profisportler, sondern auch Geschäftsmann, dem zwei Fitnesscentren gehören.

Mit deinem durchtrainierten Körper und deinem tollen Aussehen hast du es bestimmt nicht schwer bei der Frauenwelt anzukommen. Wie kam es dazu, dass du dich entschieden hast beim Bachelor mitzumachen?
LACH, es ging in erster Linie nicht darum eine Frau kennenzulernen, sondern die Richtige. Ich bin überhaupt nicht der typische Mann, welcher nach Normen lebt, sondern ich probiere und riskiere in meinem Leben gern. Denn entweder habe ich damit Glück oder nicht. Schliesslich bin ich noch jung und habe mein ganzes Leben noch vor mir .

Bestimmt gehört das Abenteuer «Homerun», welches du vor ein paar Jahren gemeistert hast zu einem von deinen grössten Erlebnissen.  Wie war die Zeit und woher hast du dir täglich deine Energie geholt?
Homerun war ein riesen Erlebnis, nicht zu vergleichen mit Bachelor. In dieer Zeit bist du wirklich alleine auf dich gestellt. Das Kamerateam war nicht in jeder Minute bei mir. Die Energie hole ich mir wie im Sport: jedes Ziel, dass ich mir setze, erreiche ich auch. Eine grosse Unterstützung und Energie holte ich mir bei meinem Stiefvater.  Er half und motivierte mich in dieser Zeit sehr.

In deiner Kindheit warst du ein passionierter Springreiter. Eine etwas andere Sportart welche mit viel Herzblut und Tierliebe verbunden ist. Diese Tiere halfen dir auch über den Verlust deines geliebten Vaters hinweg. Wie war diese schwere Zeit als Kind für dich und was war der Grund, dass du diesen Sport nicht mehr weiter ausgeübt hast?
Der Sport sowie auch das Pferd gaben mir eine enorme Kraft. Die Sensibilität und die «Power», die solch ein Tier besitzt, identifizierte ich mit mir. Es gab mir viel Stärke und Glauben. Ich war sehr viel im Stall und habe mich daher von der Szene als Raucher, «Seichmacher» etc. sehr zurückgezogen. Bald darauf wurde ich als Jugendlicher in der Schule gehänselt, weil das nicht das typische Hobby eines Jungen war.

Stell dir vor, du wärst an einem Tag der mächtigste Mann der Welt. Was würdest du in unserer Welt ändern wollen?
Ich würde die Gleichgültigkeit in unserer Welt ändern wollen. Als Beispiel mit der Einstellung der Menschheit, würde ich die Schweiz als Vorbild nehmen. «Leben und leben lassen!»

Was darf ich deinem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Ganz klar, mein Handy  .

Was möchtest du in deinem Leben nie missen wollen?
Meine Familie, die mir immer beisteht.


Verrätst du uns zum Schluss noch, ob du jemals in deinem Leben an deiner Box-Karriere gezweifelt hast?
Bestimmt gab es immer wieder Zweifel, aber ich hätte in meinem Leben nie gedacht, dass ich einmal soweit komme.

Zu guter Letzt: was möchtest du deinen Fans mitteilen?
You decide! Du entscheidest! Mache  in deinem Leben das was du möchtest und glaube fest an dich persönlich. Das Leben bringt dich dorthin, wo du hingehörst.

 

 

 

 

Steckbrief

Janosh Nietlispach

www.crossfitzug.ch
www.janosch-nietlispach.ch

Wohnort: Cham, Kt.Zug
Geburtsdatum: 18.09.1988

Sternzeichen: Jungfrau

Hobbys: Kickbox und Sport allgemein

Lebensmotto: Fall down seven, stand up eight!

 

Aus einem Solo-Projekt von Dabu (Dabu Bucher) enstand 2008 Eure Band. Wie kam es dazu? Habt Ihr Euch schon länger gekannt?
Wir kannten uns schon von Hiphop! Das ist ja eh das schöne an Rap und Hiphop - die Bewegung führt so viele Menschen zusammen. Wir waren halt DJ und Rapper und haben einander einfach gefunden. Und ab da nur noch zusammen Musik gemacht.

Schreibt Ihr Eure Texte selber?
Die Texte sind für uns zentrales Element der Musik. Sie halten unsere Songs zusammen und geben ihnen oft auch den typischen Dabu Fantastic - Charakter. Wer die Credits des Albums liest, sieht das alle Texte von mir, Dabu sind. Auf dem neuen Album gibt es eine Ausnahme, bei »Gang Jetz« haben wir zusammen mit Frédéric Zwicker, einem Jungautor, die zweite Strophe geschrieben.

Auf welche Leistung seid Ihr besonders stolz?
Stolz sind wir auf alles, was wir uns selbst erarbeitet haben. Darum sind wir stolz darauf, seit Jahren so fest unser Ding durchzuziehen. Wir sind auch stolz auf einige der Songs, die wir wirklich sehr gelungen finden.

Habt Ihr Euch auch schon selbst gegoogelt?    
Klar, mindestens einmal in der Woche! Die Band. Privat dann schon eher seltener.

Gab es Momente in Eurem Leben, wo Ihr das Music-Business am liebsten hingeschmissen hättet?
Aber natürlich. Es gehört zu einer erfolgreichen Karriere, dass da auch Tiefpunkte sind, durch die man sich wieder in die Sonne arbeiten muss. Es gibt nichts Befriedigenderes als nach einer Krise wieder Morgenluft zu wittern. Konkret: Wenn uns lange nichts einfällt zu einem Song.

Wie sehen Eure Ziele in den nächsten 2 Jahren aus?
Wir haben mit »Angelina« und dem Album »Drinks« grad zwei tolle Dinger in der Hand, die wir gerne auf möglichst allen Bühnen des Landes präsentieren. Das machen wir in den nächsten zwei Jahren.

Ferien auf einer einsamen Insel oder in einer Grossstadt-Metropole, für was würdest Du dich entscheiden und warum?
Einsam interssiert uns nicht. Wo Menschen sind, ist es toll. Darum eher Grossstadt.

Was darf in Eurem täglichen Handgepäck nicht fehlen?
Wir haben kein tägliches Handgepäck. Dafür dürfen in unserem Tourbus die Sandwiches nicht fehlen.

Zu guter Letzt: Was möchtet Ihr Euren Fans mitteilen?
Unsere Fans sind nur noch geil! Allen anderen würden wir gerne mitteilen, dass es sich lohnt, unser neues Album »Drinks« zu kaufen. Wirklich.

 

 

 

 

Steckbrief

Dabu Bucher & DJ Arts

www.dabufantastic.ch

Wohnort: Zürich
Geburtsdatum: In den 80ern

Sternzeichen: Turntable & Mik

Hobbys: In der Limmat baden & Liebe machen

Lebensmotto: In der Bewegung liegt die Kraft.

 

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